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Bildung statt Fundamentalismus Friedensschulen für Afghanistan Mit Hilfe afghanischer Mitarbeiter errichten, betreiben und unterstützen wir in den Ostprovinzen Afghanistans und in grenznahen Flüchtlingslagern Friedensschulen, Mutter-Kind-Kliniken,
Gesundheitsstationen, Waisenhäuser, Solarwerkstätten und weitere Projekte, die allesamt realistische Perspektiven für eine friedliche Zukunft des Landes am Hindukush bieten.
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Peter Wendl:
"Soldat im Einsatz - Partnerschaft im Einsatz” Praxis und Arbeitsbuch für Paare und Familien
in Auslandseinsatz und Wochenendbeziehung“
Angaben zu Buch und Autor hier
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Dein Mein Unser Einsatz
Ein Ratgeber für Soldatenfamilien
Entwickelt und herausgegeben vom ZENTRUM INNERE FÜHRUNG
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Wofür wir kämpfen
Stefan Deuschl und Tino Käßnersind sind bei ihrem Auslandseinsatz als Feldjäger in Kabul am 14. November 2005 durch einen
Selbstmordattentäter zu Invaliden geworden. Über die Ereignisse damals haben Antje und Tino Käßner - auch Tinos Frau Antje war im Auslandseinsatz in Bosnien - ein Buch geschrieben, daß um die
Anerkennung der Leistung unserer Bundeswehrsoldaten und ihrer Familien werben soll - und beschreibt, welche tiefen Wunden der Anschlag damals in die betroffenen Familien gerissen hat.
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Robert, lebst Du noch?
Als Ehefrau
eines Soldaten im Afghanistan-Einsatz und Mutter einer dreijährigen Tochter erlebt Audrey nach dem Anschlag im OP North am 18. Februar Stunden der Angst. Die Ungewissheit, ob ihr Mann verletzt oder
getötet wurde, ist unerträglich... (Y - Das Magazin der Bundeswehr, Ausgabe 05/2011)
Hier geht’s zum Artikel
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Y - Das Magazin der Bundeswehr Hier geht’s zur Startseite
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KAS - Angebote für Soldatenfamilien
In
einer Broschüre stellt die KAS eine Übersicht über die Leistungen privater und zivil-militärischer Unterstützungsanbieter zur Verfügung.
Hier geht’s zur Broschüre
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Dank für beispielhaftes Engagement für die Soldaten und ihre Familien
Bundesminister der Verteidigung Karl-Theodor zu Guttenberg empfing am 25. November 2010 im Bendlerblock in Berlin zahlreiche Helfer, die durch ihr größtenteils
ehrenamtliches Engagement einen wertvollen Beitrag zur Unterstützung von Bundeswehrangehörigen und ihren Familien leisten. Der Minister dankte ihnen für ihren Einsatz und ihre
Eigeninitiative, um Soldaten oder Familien in Not zu helfen. Ihre soziale, finanzielle oder menschliche Unterstützung ergänzt die Fürsorge und die Betreuung der Bundeswehr.
Hier der Link
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KNUDDY im Museum!
Im zarten Alter von
10 Monaten ist KNUDDY bereits im Museum angekommen. Die Idee des Kissen in Puppenform begeisterte die Verantwortlichen des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr. Obwohl die Ausstellungseröffnung
erst in 2011 sein wird, ist KNUDDY bereits jetzt das Exponat des Monats und auf der Homepage des Museums mit kleiner Hintergrundstory zu bewundern.
Hier geht’s zum KNUDDY, dem Exponat des Monats
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”Ich denk an Dich!”
Die ARGE
Evangelische und Katholische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung GbR hat eine Solidaritätsaktion unter dem Motto “Ich denk an Dich!” ins Leben gerufen.
Informationen unter nebenstehendem Link
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Auf gepackten Kisten
Einen Umzug
schnell und stressfrei über die Bühne zu bringen, ist meist alles andere als einfach. Soldaten und zivile Mitarbeiter der Bundeswehr kennen das nur zu gut. Sie müssen regelmäßig ihre Koffer packen. Die Zeitung Y hat im September 2010 einen Artikel zu diesem Themenbereich veröffentlicht und zitiert dabei auch das SOLDATENFAMILIEN-NETZWERK.
("Y Das Magazin der Bundeswehr, Ausgabe 09/2010")
Hier geht’s zum Artikel.
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Y - Das Magazin der Bundeswehr Hier geht’s zur Startseite
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Gelingende Fern-Beziehung Autor: Dr. Peter Wendl
Hier geht’s zur Buchbeschreibung
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Ein Artikel über KNUDDY, erschienen in einer Niederländischen Armee-Zeitschrift
Hier geht’s zum Artikel |
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Was tun, wenn’s brennt?
Die Zeitung Y
hat in ihrer Ausgabe 07/08 2010 einen Artikel veröffentlich, der die im Netzwerk der Hilfen zusammengeschlossenen bundeswehrinternen und -externen Organisationen beschreibt. Hier werden die wichtigen Stellen beschrieben und aufgezeigt, wer bei welchen Problemen Hilfestellung gibt.
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Die Nicolaidis Stiftung
Martina Nicolaidis rief nach dem Tod ihres
Ehemannes eine gemeinnützige Stiftung ins Leben, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, für die Belange junger Witwen und Witwer und deren Kinder einzutreten.
Durch ein umfassendes Hilfsangebot erfahren Trauernde vielseitige Unterstützung. Zu den Hilfsangeboten gehören Selbsthilfegruppen,
Trauerbegleitung, finanzielle und rechtliche Beratung und spezielle Projekte für Kinder und Jugendliche. Das Betreuungskonzept orientiert sich an der Notwendigkeit einer langfristigen und nachhaltigen
Hilfe.
Die Nicolaidis Stiftung reagiert mit größtmöglicher Flexibilität auf die Bedürfnisse der Trauernden und hat auch in besonderen
Krisensituationen wie der Tsunami-Katastrophe im Dezember 2004 immer wieder neue Unterstützungsmöglichkeiten bereit gestellt.
Es ist das Ziel der Nicolaidis Stiftung, Betroffenen bundesweit bei der Suche nach dem jeweils passenden Hilfsangebot behilflich zu sein.
Seit der Gründung verfolgt die Nicolaidis Stiftung deshalb den Aufbau eines bundesweiten Netzwerkes. Zu ihren Kooperationspartnern gehören z.B. die Tabaluga Kinderstiftung, die Peter Maffay Stiftung, die
Trauma-Ambulanzen der Universitäten, die Koordinierungsstelle NOAH und das Bayerische Sozialministerium sowie Anwälte und Steuerberater.
Klicken Sie hier, um zur Homepage der Nicolaidis Stiftung zu gelangen
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Handbuch zur Vereinbarkeit von Familie und Dienst in den Streitkräften
In diesem Nachschlagewerk erhalten alle Soldatinnen und Soldaten Informationen über die vielfältigen Regelungen und praxisnahen Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie und Dienst. Klicken Sie hier, um zum Handbuch zu gelangen
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Das Kinderbetreuungsportal der Bundeswehr
Auf das Pilotprojekt
„Kinderbetreuungsportal der Bundeswehr“ kann aus dem gesamten Intranet der Bundeswehr zugegriffen werden. Es dient als Praxistest für eine mögliche flächendeckende Einführung des Portals an allen
Standorten der Bundeswehr. Der Start erfolgt zunächst an den Standorten Koblenz-Lahnstein, Wilhelmshaven, Westerstede und Seedorf. Am 15. Mai 2009 folgen die Standorte Kiel, Appen, Augustdorf,
München-Nord und Pöcking. Klicken Sie hier zum Download des Flyers
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Stressbewältigung
Die vom Zentrum Innere Führung erstellten 3 Broschüren, befassen sich mit
den individuell empfundenen Belastungen, die in der Vorbereitung auf einen Einsatz in Krisengebieten entstehen können. In die vorliegenden Broschüren wurden umfangreiche Erkenntnisse aus den
bisherigen Einsätzen der Bundeswehr eingearbeitet (Heft 1: Vor dem Einsatz - Belastungen vorbeugen, Heft 2: Im Einsatz - Belastungen erkennen, minimieren und bewältigen und Heft 3:
Nach dem Einsatz - Nur kein Rückkehrstress!). Die Broschürenreihe soll mithelfen, einen bevorstehenden Einsatz mental bis hin zur Rückkehr zu durchdringen, mögliche Problembereiche aufzuzeigen und
dazu anregen, individuelle Verhaltensmuster zu entwickeln, die das Einwirken von Stressfaktoren minimieren und dauerhafte Belastungen reduzieren.
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Als Berufssoldat in Afghanistan, als Mensch in der Heimat - ein Tagebuch zweier Welten...
Die
Erinnerungen des Berufssoldaten Uwe D. an seinen Auslandseinsatz in Afghanistan lagen versteckt in einer Kiste, bis sie zufällig von einer Grafikdesignerin ausgegraben wurden. Sie schuf daraus eine
ungewöhnlich gestaltete Tagebuch-Dokumentation, die den Leser eintauchen läßt in die verborgene Gefühlswelt eines Soldaten, der den Krieg gegen den Terror am Hindukusch hautnah erlebt hat. Auf 128
Seiten werden Bilder und Texte des Autors, Notizen und Pressezitate einfallsreich in Beziehung gesetzt, sodass der Leser in die verborgene Welt eines deutschen Soldaten in Afghanistan blicken kann.
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Mein Papa ist Soldat, Band 2 Nachdem das Kinderbuch "Mein Papa
ist Soldat" Band 1 bei Soldaten sehr gut ankommt und auch von Politik und Medien unterstützt wird, haben die vielen Anregungen aus dem Kreis der Leser die Autoren motiviert, Band 2 zu schreiben und
zu illustrieren. Was machen Soldaten? Was macht die Bundeswehr? Wie sieht der Alltag einer Bundeswehrfamilie aus? Kindgerecht aufbereitet bietet dieses Buch eine Antwort auf all diese Fragen.
Die Soldaten Erwin Winner (Autor) und Jürgen Raabe (Illustrator) lernten sich während eines Bundeswehreinsatzes in
Mostar/Bosnien-Herzegowina kennen. Auch beim Verfassen des 2. Bandes - "Mein Papa ist Soldat" - brachten sie ihre eigenen Erfahrungen ein
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Mein Papa ist Soldat, Band 1 Erwin Winner (Autor) und Jürgen Raabe (Illustrator)
Die Lektüre des Buches soll nicht nur betroffenen Kindern bei der Aufarbeitung der langen Abwesenheit eines Elternteils helfen, sondern auch allen anderen Kindern den Berufsstand der Soldaten
näherbringen. Geschildert wird aus der Sicht des Jungen Fabian, dessen Vater, ein Bautechniker, in den Einsatz nach Afghanistan kommandiert wird. Der Junge durchlebt die verschiedenen Phasen der
Vorbereitung, der Verabschiedung, der langen Trennung, die Rückkehr des Vaters und die damit verbundenen Konsequenzen für das Familienleben. Die gefühlvollen Illustrationen und Schilderungen über das
Einsatzland Afghanistan gewähren zudem Einblick in eine fremde Kultur.
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Im Auftrag des Dienstherrn Dauerbrenner Versetzung:
Das wünschen sich Soldaten. Das sagt die Familie. Das rät der Pfarrer – Geschichten, Tipps, Kritik Zusammengestellt von Dorothea Siegle im JS Magazin (o4/2008)
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Wenn das Personalamt zwei Mal klingelt Was bei Rückumzügen aus dem Ausland zu beachten ist
Autorin Ina Ulrich stellt Grundsätzliches am Beispiel eines Neapel-Rückumzuges dar
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Dienst beim Bund
Gebt den Frauen das Kommando! Das JS-Magazin stellt im Januar 2008 das SOLDATENFAMILIEN-NETZWERK und FrauzuFrau-online vor.
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Die Welt wird klein im Einsatz Im Januar 2008 macht das JS-Magazin eine Reise in den Kosovo...
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Fern-Beziehung und Wochenendbeziehung Partnerschaft auf Distanz Autor: Dr. Peter Wendl
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Einsatzbedingte Trennung Erfahrungen und Bewältigungsstrategien Autor: Maren Tomforde/Sozialwissenschaftliches Institut der Bundeswehr
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Familie im Einsatz - Ihr Mann dient seit drei Monaten im Kongo. Jeden Tag wartet Michaela Richter auf eine Nachricht von ihm.
Wie Angehörige der Soldaten mit dem Alleinsein leben Autor: Isabell Hoffmann in DIE ZEIT 39/2006
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Versetzung gefährdet – Schule und Dienst sind nur schwer zu vereinbaren
Stand: 16.05.2006 | Autor: Susanne Lichte |
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Wieder auf Achse - Jobwechsel sind bei der Bundeswehr Alltag
Immer mehr Soldaten und zivile Mitarbeiter meiden ein neues Zuhause. Viele pendeln durch die Republik. Autor: Colla Schmitz in Y. 09/2005 |
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