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Die Nicolaidis Stiftung
Martina Nicolaidis rief nach dem Tod ihres Ehemannes
eine gemeinnützige Stiftung ins Leben, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, für die Belange junger Witwen und Witwer und deren Kinder einzutreten.
Durch ein umfassendes Hilfsangebot erfahren Trauernde vielseitige Unterstützung. Zu den Hilfsangeboten gehören Selbsthilfegruppen, Trauerbegleitung,
finanzielle und rechtliche Beratung und spezielle Projekte für Kinder und Jugendliche. Das Betreuungskonzept orientiert sich an der Notwendigkeit einer langfristigen und nachhaltigen Hilfe.
Die Nicolaidis Stiftung reagiert mit größtmöglicher Flexibilität auf die Bedürfnisse der Trauernden und hat auch in besonderen Krisensituationen wie
der Tsunami-Katastrophe im Dezember 2004 immer wieder neue Unterstützungsmöglichkeiten bereit gestellt.
Es ist das Ziel der Nicolaidis Stiftung, Betroffenen bundesweit bei der Suche nach dem jeweils passenden Hilfsangebot behilflich zu sein. Seit der
Gründung verfolgt die Nicolaidis Stiftung deshalb den Aufbau eines bundesweiten Netzwerkes. Zu ihren Kooperationspartnern gehören z.B. die Tabaluga Kinderstiftung, die Peter Maffay Stiftung, die Trauma-Ambulanzen
der Universitäten, die Koordinierungsstelle NOAH und das Bayerische Sozialministerium sowie Anwälte und Steuerberater.
Klicken Sie hier, um zur Homepage der Nicolaidis Stiftung zu gelangen
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Handbuch zur Vereinbarkeit von Familie und Dienst in den Streitkräften
In
diesem Nachschlagewerk erhalten alle Soldatinnen und Soldaten Informationen über die vielfältigen Regelungen und praxisnahen Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie und Dienst. Klicken Sie hier, um zum Handbuch zu gelangen
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Das Kinderbetreuungsportal der Bundeswehr
Auf das Pilotprojekt
„Kinderbetreuungsportal der Bundeswehr“ kann aus dem gesamten Intranet der Bundeswehr zugegriffen werden. Es dient als Praxistest für eine mögliche flächendeckende Einführung des Portals an allen Standorten der
Bundeswehr. Der Start erfolgt zunächst an den Standorten Koblenz-Lahnstein, Wilhelmshaven, Westerstede und Seedorf. Am 15. Mai 2009 folgen die Standorte Kiel, Appen, Augustdorf, München-Nord und Pöcking. Klicken Sie hier zum Download des Flyers
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Stressbewältigung
Die vom Zentrum Innere Führung erstellten 3 Broschüren, befassen sich mit den
individuell empfundenen Belastungen, die in der Vorbereitung auf einen Einsatz in Krisengebieten entstehen können. In die vorliegenden Broschüren wurden umfangreiche Erkenntnisse aus den bisherigen Einsätzen der
Bundeswehr eingearbeitet (Heft 1: Vor dem Einsatz - Belastungen vorbeugen, Heft 2: Im Einsatz - Belastungen erkennen, minimieren und bewältigen und Heft 3: Nach dem Einsatz - Nur kein
Rückkehrstress!). Die Broschürenreihe soll mithelfen, einen bevorstehenden Einsatz mental bis hin zur Rückkehr zu durchdringen, mögliche Problembereiche aufzuzeigen und dazu anregen, individuelle
Verhaltensmuster zu entwickeln, die das Einwirken von Stressfaktoren minimieren und dauerhafte Belastungen reduzieren.
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Als Berufssoldat in Afghanistan, als Mensch in der Heimat - ein Tagebuch zweier Welten...
Die
Erinnerungen des Berufssoldaten Uwe D. an seinen Auslandseinsatz in Afghanistan lagen versteckt in einer Kiste, bis sie zufällig von einer Grafikdesignerin ausgegraben wurden. Sie schuf daraus eine ungewöhnlich
gestaltete Tagebuch-Dokumentation, die den Leser eintauchen läßt in die verborgene Gefühlswelt eines Soldaten, der den Krieg gegen den Terror am Hindukusch hautnah erlebt hat. Auf 128 Seiten werden Bilder und
Texte des Autors, Notizen und Pressezitate einfallsreich in Beziehung gesetzt, sodass der Leser in die verborgene Welt eines deutschen Soldaten in Afghanistan blicken kann.
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Mein Papa ist Soldat, Band 2 Nachdem das Kinderbuch "Mein Papa ist
Soldat" Band 1 bei Soldaten sehr gut ankommt und auch von Politik und Medien unterstützt wird, haben die vielen Anregungen aus dem Kreis der Leser die Autoren motiviert, Band 2 zu schreiben und zu illustrieren.
Was machen Soldaten? Was macht die Bundeswehr? Wie sieht der Alltag einer Bundeswehrfamilie aus? Kindgerecht aufbereitet bietet dieses Buch eine Antwort auf all diese Fragen.
Die Soldaten Erwin Winner (Autor) und Jürgen Raabe (Illustrator) lernten sich während eines Bundeswehreinsatzes in Mostar/Bosnien-Herzegowina
kennen. Auch beim Verfassen des 2. Bandes - "Mein Papa ist Soldat" - brachten sie ihre eigenen Erfahrungen ein
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Mein Papa ist Soldat, Band 1 Erwin Winner (Autor) und Jürgen Raabe (Illustrator)
Die Lektüre des Buches soll nicht nur betroffenen Kindern bei der Aufarbeitung der langen Abwesenheit eines Elternteils helfen, sondern auch allen anderen Kindern den Berufsstand der Soldaten näherbringen.
Geschildert wird aus der Sicht des Jungen Fabian, dessen Vater, ein Bautechniker, in den Einsatz nach Afghanistan kommandiert wird. Der Junge durchlebt die verschiedenen Phasen der Vorbereitung, der Verabschiedung,
der langen Trennung, die Rückkehr des Vaters und die damit verbundenen Konsequenzen für das Familienleben. Die gefühlvollen Illustrationen und Schilderungen über das Einsatzland Afghanistan gewähren zudem Einblick
in eine fremde Kultur.
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Im Auftrag des Dienstherrn Dauerbrenner Versetzung:
Das wünschen sich Soldaten. Das sagt die Familie. Das rät der Pfarrer – Geschichten, Tipps, Kritik Zusammengestellt von Dorothea Siegle im JS Magazin (o4/2008)
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Wenn das Personalamt zwei Mal klingelt Was bei Rückumzügen aus dem Ausland zu beachten ist
Autorin Ina Ulrich stellt Grundsätzliches am Beispiel eines Neapel-Rückumzuges dar
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Dienst beim Bund
Gebt den Frauen das Kommando! Das JS-Magazin stellt im Januar 2008 das SOLDATENFAMILIEN-NETZWERK und FrauzuFrau-online vor.
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Die Welt wird klein im Einsatz Im Januar 2008 macht das JS-Magazin eine Reise in den Kosovo...
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Fern-Beziehung und Wochenendbeziehung Partnerschaft auf Distanz Autor: Dr. Peter Wendl
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Einsatzbedingte Trennung Erfahrungen und Bewältigungsstrategien Autor: Maren Tomforde/Sozialwissenschaftliches Institut der Bundeswehr
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Familie im Einsatz - Ihr Mann dient seit drei Monaten im Kongo. Jeden Tag wartet Michaela Richter auf eine Nachricht von ihm.
Wie Angehörige der Soldaten mit dem Alleinsein leben Autor: Isabell Hoffmann in DIE ZEIT 39/2006
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Versetzung gefährdet – Schule und Dienst sind nur schwer zu vereinbaren
Stand: 16.05.2006 | Autor: Susanne Lichte |
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Wieder auf Achse - Jobwechsel sind bei der Bundeswehr Alltag
Immer mehr Soldaten und zivile Mitarbeiter meiden ein neues Zuhause. Viele pendeln durch die Republik. Autor: Colla Schmitz in Y. 09/2005 |
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