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Die Arbeit des SOLDATENFAMILIEN-
NETZWERK
wird unterstützt von

Serco GmbH, Bonn

Mit den folgenden LINKS beabsichtige ich Ihnen eine ständig wachsende Anzahl von Erfahrungsberichten über Umzug und Leben im Ausland zur Verfügung zu stellen

Mit den folgenden Berichten stelle ich Ihnen eine ständig wachsende Anzahl von Erfahrungsberichten über Umzug und Leben im In- und Ausland zur Verfügung. Es handelt sich um die objektiven Schilderungen des Erlebten und wird uns allen helfen, die eigenen Umzüge einfacher zu gestalten.
Wenn Sie einen interessanten Bericht aus dem eigenen Erleben/Erleiden zur Verfügung stellen möchten, wenden Sie sich bitte an Webmaster@Soldatenfamilien-Netzwerk.de.

 

Herzliche Grüße

Barbara Treder

Veröffentlichungen zu den Themen
Bundeswehr, Familie, Einsätze und Umzüge

Bildung statt Fundamentalismus
Friedensschulen für Afghanistan
Mit Hilfe afghanischer Mitarbeiter errichten, betreiben und unterstützen wir in den Ostprovinzen Afghanistans und in grenznahen Flüchtlingslagern Friedensschulen, Mutter-Kind-Kliniken, Gesundheitsstationen, Waisenhäuser, Solarwerkstätten und weitere Projekte, die allesamt realistische Perspektiven für eine friedliche Zukunft des Landes am Hindukush bieten.
 

Peter Wendl: "Soldat im Einsatz - Partnerschaft im Einsatz”
Praxis und Arbeitsbuch für Paare und Familien in Auslandseinsatz und Wochenendbeziehung

Angaben zu Buch und Autor hier

Dein Mein Unser
Einsatz

Ein Ratgeber für Soldatenfamilien
Entwickelt und herausgegeben vom ZENTRUM INNERE FÜHRUNG
 

Wofür wir kämpfen

Stefan Deuschl und Tino Käßnersind sind bei ihrem Auslandseinsatz als Feldjäger in Kabul am 14. November 2005 durch einen Selbstmordattentäter zu Invaliden geworden.
Über die Ereignisse damals haben Antje und Tino Käßner - auch Tinos Frau Antje war im Auslandseinsatz in Bosnien - ein Buch geschrieben, daß um die Anerkennung der Leistung unserer Bundeswehrsoldaten und ihrer Familien werben soll - und beschreibt, welche tiefen Wunden der Anschlag damals in die betroffenen Familien gerissen hat.
 

Robert, lebst Du noch?

Als Ehefrau eines Soldaten im Afghanistan-Einsatz und Mutter einer dreijährigen Tochter erlebt Audrey nach dem Anschlag im OP North am 18. Februar Stunden der Angst. Die Ungewissheit, ob ihr Mann verletzt oder getötet wurde, ist unerträglich...
(Y - Das Magazin der Bundeswehr, Ausgabe 05/2011)

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Y - Das Magazin der Bundeswehr
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KAS - Angebote für Soldatenfamilien

In einer Broschüre stellt die KAS eine Übersicht über die Leistungen privater und zivil-militärischer Unterstützungsanbieter zur Verfügung.

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Dank für beispielhaftes Engagement für die Soldaten und ihre Familien

Bundesminister der Verteidigung Karl-Theodor zu Guttenberg empfing am 25. November 2010 im Bendlerblock in Berlin zahlreiche Helfer, die durch ihr größtenteils ehrenamtliches Engagement einen wertvollen Beitrag zur Unterstützung von Bundeswehrangehörigen und ihren Familien leisten.
 
Der Minister dankte ihnen für ihren Einsatz und ihre Eigeninitiative, um Soldaten oder Familien in Not zu helfen. Ihre soziale, finanzielle oder menschliche Unterstützung ergänzt die Fürsorge und die Betreuung der Bundeswehr.

Hier der Link

KNUDDY im Museum!

Im zarten Alter von 10 Monaten ist KNUDDY bereits im Museum angekommen. Die Idee des Kissen in Puppenform begeisterte die Verantwortlichen des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr.
Obwohl die Ausstellungseröffnung erst in 2011 sein wird, ist KNUDDY bereits jetzt das Exponat des Monats und auf der Homepage des Museums mit kleiner Hintergrundstory zu bewundern.

Hier geht’s zum KNUDDY, dem Exponat des Monats

Knuddy im Museum, hier geht's zum Artikel

zum Museum

”Ich denk an Dich!”

Die ARGE Evangelische und Katholische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung GbR hat eine Solidaritätsaktion unter dem Motto “Ich denk an Dich!” ins Leben gerufen.

Informationen unter nebenstehendem Link

Hier finden Sie Details zur Solidaritätsaktion für unsere Soldaten

Auf gepackten Kisten

Einen Umzug schnell und stressfrei über die Bühne zu bringen, ist meist alles andere als einfach. Soldaten und zivile Mitarbeiter der Bundeswehr kennen das nur zu gut. Sie müssen regelmäßig ihre Koffer packen.
Die Zeitung Y hat im September 2010 einen Artikel zu diesem Themenbereich veröffentlicht und zitiert dabei auch das SOLDATENFAMILIEN-NETZWERK.
("Y Das Magazin der Bundeswehr, Ausgabe 09/2010")

Hier geht’s zum Artikel.

Y - Das Magazin der Bundeswehr
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Gelingende Fern-Beziehung
Autor: Dr. Peter Wendl


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Ein Artikel über KNUDDY, erschienen in einer Niederländischen Armee-Zeitschrift

Hier geht’s zum Artikel

Was tun, wenn’s brennt?

Die Zeitung Y hat in ihrer Ausgabe 07/08 2010 einen Artikel veröffentlich, der die im Netzwerk der Hilfen zusammengeschlossenen bundeswehrinternen und -externen Organisationen beschreibt.
Hier werden die wichtigen Stellen beschrieben und aufgezeigt, wer bei welchen Problemen Hilfestellung gibt.
 

hier klicken zum Y-Artikel

Die Nicolaidis Stiftung

Martina Nicolaidis rief nach dem Tod ihres Ehemannes eine gemeinnützige Stiftung ins Leben, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, für die Belange junger Witwen und Witwer und deren Kinder einzutreten.

Durch ein umfassendes Hilfsangebot erfahren Trauernde vielseitige Unterstützung. Zu den Hilfsangeboten gehören Selbsthilfegruppen, Trauerbegleitung, finanzielle und rechtliche Beratung und spezielle Projekte für Kinder und Jugendliche. Das Betreuungskonzept orientiert sich an der Notwendigkeit einer langfristigen und nachhaltigen Hilfe.

Die Nicolaidis Stiftung reagiert mit größtmöglicher Flexibilität auf die Bedürfnisse der Trauernden und hat auch in besonderen Krisensituationen wie der Tsunami-Katastrophe im Dezember 2004 immer wieder neue Unterstützungsmöglichkeiten bereit gestellt.

Es ist das Ziel der Nicolaidis Stiftung, Betroffenen bundesweit bei der Suche nach dem jeweils passenden Hilfsangebot behilflich zu sein. Seit der Gründung verfolgt die Nicolaidis Stiftung deshalb den Aufbau eines bundesweiten Netzwerkes. Zu ihren Kooperationspartnern gehören z.B. die Tabaluga Kinderstiftung, die Peter Maffay Stiftung, die Trauma-Ambulanzen der Universitäten, die Koordinierungsstelle NOAH und das Bayerische Sozialministerium sowie Anwälte und Steuerberater.

Klicken Sie hier, um zur Homepage der Nicolaidis Stiftung zu gelangen

Handbuch zur Vereinbarkeit von Familie und Dienst in den Streitkräften

In diesem Nachschlagewerk erhalten alle Soldatinnen und Soldaten Informationen über die vielfältigen Regelungen und praxisnahen Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie und Dienst.
Klicken Sie hier, um zum Handbuch zu gelangen

Das Kinderbetreuungsportal der Bundeswehr

Auf das Pilotprojekt „Kinderbetreuungsportal der Bundeswehr“ kann aus dem gesamten Intranet der Bundeswehr zugegriffen werden. Es dient als Praxistest für eine mögliche flächendeckende Einführung des Portals an allen Standorten der Bundeswehr. Der Start erfolgt zunächst an den Standorten Koblenz-Lahnstein, Wilhelmshaven, Westerstede und Seedorf. Am 15. Mai 2009 folgen die Standorte Kiel, Appen, Augustdorf, München-Nord und Pöcking.
Klicken Sie hier zum Download des Flyers

Stressbewältigung

Die vom Zentrum Innere Führung erstellten 3 Broschüren, befassen sich mit den individuell empfundenen Belastungen, die in der Vorbereitung auf einen Einsatz in Krisengebieten entstehen können.
In die vorliegenden Broschüren wurden umfangreiche Erkenntnisse aus den bisherigen Einsätzen der Bundeswehr eingearbeitet (Heft 1: Vor dem Einsatz - Belastungen vorbeugen, Heft 2: Im Einsatz - Belastungen erkennen, minimieren und bewältigen und Heft 3: Nach dem Einsatz - Nur kein Rückkehrstress!).
Die Broschürenreihe soll mithelfen, einen bevorstehenden Einsatz mental bis hin zur Rückkehr zu durchdringen, mögliche Problembereiche aufzuzeigen und dazu anregen, individuelle Verhaltensmuster zu entwickeln, die das Einwirken von Stressfaktoren minimieren und dauerhafte Belastungen reduzieren.
 

Klicken zu Heft 1

Klicken zu Heft 3

Klicken zu Heft 2

Als Berufssoldat in Afghanistan, als Mensch in der Heimat - ein Tagebuch zweier Welten...

Die Erinnerungen des Berufssoldaten Uwe D. an seinen Auslandseinsatz in Afghanistan lagen versteckt in einer Kiste, bis sie zufällig von einer Grafikdesignerin ausgegraben wurden. Sie schuf daraus eine ungewöhnlich gestaltete Tagebuch-Dokumentation, die den Leser eintauchen läßt in die verborgene Gefühlswelt eines Soldaten, der den Krieg gegen den Terror am Hindukusch hautnah erlebt hat.
Auf 128 Seiten werden Bilder und Texte des Autors, Notizen und Pressezitate einfallsreich in Beziehung gesetzt, sodass der Leser in die verborgene Welt eines deutschen Soldaten in Afghanistan blicken kann.

Zur Homepage hier klicken

Mein Papa ist Soldat, Band 2
 
Nachdem das Kinderbuch "Mein Papa ist Soldat" Band 1 bei Soldaten sehr gut ankommt und auch von Politik und Medien unterstützt wird, haben die vielen Anregungen aus dem Kreis der Leser die Autoren motiviert, Band 2 zu schreiben und zu illustrieren.
Was machen Soldaten? Was macht die Bundeswehr? Wie sieht der Alltag einer Bundeswehrfamilie aus? Kindgerecht aufbereitet bietet dieses Buch eine Antwort auf all diese Fragen.

Die Soldaten Erwin Winner (Autor) und Jürgen Raabe (Illustrator) lernten sich während eines Bundeswehreinsatzes in Mostar/Bosnien-Herzegowina kennen. Auch beim Verfassen des 2. Bandes - "Mein Papa ist Soldat" - brachten sie ihre eigenen Erfahrungen ein

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Mein Papa ist Soldat, Band 1
 Erwin Winner (Autor) und Jürgen Raabe (Illustrator)

Die Lektüre des Buches soll nicht nur betroffenen Kindern bei der Aufarbeitung der langen Abwesenheit eines Elternteils helfen, sondern auch allen anderen Kindern den Berufsstand der Soldaten näherbringen.
Geschildert wird aus der Sicht des Jungen Fabian, dessen Vater, ein Bautechniker, in den Einsatz nach Afghanistan kommandiert wird. Der Junge durchlebt die verschiedenen Phasen der Vorbereitung, der Verabschiedung, der langen Trennung, die Rückkehr des Vaters und die damit verbundenen Konsequenzen für das Familienleben. Die gefühlvollen Illustrationen und Schilderungen über das Einsatzland Afghanistan gewähren zudem Einblick in eine fremde Kultur.

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Im Auftrag des Dienstherrn
 Dauerbrenner Versetzung:
Das wünschen sich Soldaten. Das sagt die Familie. Das rät der Pfarrer – Geschichten, Tipps, Kritik
Zusammengestellt von Dorothea Siegle im JS Magazin (o4/2008)

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Wenn das Personalamt zwei Mal klingelt
Was bei Rückumzügen aus dem Ausland zu beachten ist
Autorin Ina Ulrich stellt Grundsätzliches am Beispiel eines Neapel-Rückumzuges dar

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Dienst beim Bund
Gebt den Frauen das Kommando!
Das JS-Magazin stellt im Januar 2008 das SOLDATENFAMILIEN-NETZWERK und FrauzuFrau-online vor.

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Die Welt wird klein im Einsatz
Im Januar 2008 macht das JS-Magazin eine Reise in den Kosovo...

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Fern-Beziehung und Wochenendbeziehung
Partnerschaft auf Distanz
Autor: Dr. Peter Wendl

Zur Studie

Einsatzbedingte Trennung
Erfahrungen und Bewältigungsstrategien
Autor: Maren Tomforde/Sozialwissenschaftliches Institut der Bundeswehr

Zur Studie

Familie im Einsatz - Ihr Mann dient seit drei Monaten im Kongo. Jeden Tag wartet Michaela Richter auf eine Nachricht von ihm.
Wie Angehörige der Soldaten mit dem Alleinsein leben
Autor: Isabell Hoffmann in DIE ZEIT 39/2006

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Versetzung gefährdet – Schule und Dienst sind nur schwer zu vereinbaren
Stand: 16.05.2006 | Autor: Susanne Lichte

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Wieder auf Achse - Jobwechsel sind bei der Bundeswehr Alltag
Immer mehr Soldaten und zivile Mitarbeiter meiden ein neues Zuhause.
Viele pendeln durch die Republik.
Autor: Colla Schmitz in Y. 09/2005

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